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Fluchtwegsicherung kann Leben retten

Die Auswahl der richtigen Fluchttür schützt vor Gefahren und Einbruch:

Ein Fluchtweg verhilft zur Flucht, wenn Brand, Massenpanik oder Gefahren durch unbefugten Zugang drohen. Über ihn gelangen Menschen ins Freie und finden Zuflucht in einem abgesicherten Bereich. Mit einem gut funktionierenden Sicherheitssystem können sogar Menschenleben gerettet werden. Doch auch Objekte, Eigentum und Unternehmenswerte möchten geschützt werden und unbeschädigt bleiben. Die Backens Systems GmbH plant für Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen zur Fluchtwegsicherung und weiß, worauf zu achten ist.

Wenn es um das Thema Fluchtwegsicherung geht, stehen die Experten der Backens Systems GmbH ihren Kunden mit ihrer jahrelangen Erfahrung und besonderen Kompetenz im Bereich Sicherheitstechnik zur Seite. Sie erstellen für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen individuelle Sicherheitskonzepte und beraten zum Beispiel auch bei der Auswahl der richtigen Fluchttür. Dabei kommt es immer wieder zu Interessenkonflikten zwischen verschiedenen Personengruppen, wie Geschäftsführer Dirk Backens weiß. „Einerseits fordern Vorschriften die leichte Öffnung einer Tür von innen mit einem Griff, ohne fremde Hilfsmittel, zum anderen verlangen Versicherer, Polizei, Betreiber etc. den sicheren Verschluss gegen Missbrauch und Einbruch.“ Doch was unterscheidet eine gängige Bürotür von einer Fluchttür und welchen technischen Anforderungen muss diese entsprechen?

Bei der Wahl der richtigen Fluchttür richten sich Gebäudebesitzer und Unternehmen vorrangig nach den einheitlichen europäischen Normen. Darin werden zwei Arten von Fluchttüren vorgeschrieben: Notausgangstüren (EN 179) und Paniktüren (EN 1125). Handelt es sich beim Gebäude z.B. um ein Büro oder ein Studentenwohnheim, das überwiegend von Ortskundigen besucht wird, kommt eine Notausgangstür zum Einsatz. Ist das Gebäude ein Einkaufszentrum oder eine Konzerthalle und halten sich dort größtenteils unbekannte Personen auf, wird eine Paniktür ausgewählt. In Gebäuden mit einem großen Menschenstrom droht in Gefahrensituationen außerdem der Ausbruch einer Massenpanik. Eine Paniktür hat dann den Vorteil, dass sie sich durch einen Stangengriff ohne vorherige Bedienungskenntnisse schnell, einfach und leichtgängig öffnen lässt. Auch Kinder und ältere Menschen können sie leicht entriegeln und ins Freie gelangen. Besteht keine Gefahr zur Massenpanik, wird eine Notausgangstür eingesetzt. Diese Tür ist mit einem Drücker ausgestattet und lässt sich auch nach innen hin öffnen.

Doch welche Tür schützt sowohl vor Brand und gleichzeitig vor Einbruch, Ladendieben oder unbefugtem Zugang von außen? Die Experten von Backens Systems finden dies individuell für jedes Unternehmen heraus und führen vor Ort eine genaue Analyse der Räumlichkeiten durch. Oft ist die Installation eines elektronischen Verriegelungssystems eine gute Möglichkeit, um Unternehmen gleichzeitig vor Diebstahl und Brand zu schützen. „Diese Systeme versperren die Tür zusätzlich zu den Panik- bzw. Notausgangsverschlüssen mit Hilfe einer elektrischen Türverriegelung“, erklärt Dirk Backens. „Im Fluchtfall wird die Tür über den sich direkt darüber befindlichen Nottaster freigeschaltet und kann auch über eine Gefahrenmeldeanlage zusätzlich notentriegelt werden.“

Ganz gleich ob Unternehmen ihre Türen erst nachträglich zu Fluchttüren ausrüsten oder diese in einem modernen Alarmsystem miteinander verbinden möchten, die Fachkräfte von Backens Systems installieren die für ihre Anforderungen richtige Sicherheitsanlage und warten sie in regelmäßigen Abständen.

UNTERNEHMENSINFORMATION

Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

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